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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Bremer Enttäuschung nach der 0:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München. (Quelle: Youtube/Werder Bremen)  <p> Das Positive ist, dass die Niedersachsen am Samstag wieder auswärts ran dürfen. Zuhause konnte der VfL erst zwei Zähler holen, in fremden Stadien läuft es deutlich besser.  <p>  Naturgemäß lässt somit auch der erste Dreier im Audi Sportpark noch auf sich warten. Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die Hasenhüttl-Elf bei ihren beiden bislang absolvierten Heimauftritten mit den Spitzenteams aus Dortmund (0:4) und Wolfsburg (0:0) konfrontiert sah. <p> Im vergangenen Jahr kamen die Teams aus Hamburg und Ingolstadt auf den benachbarten Tabellenplätzen 10 und 11 ins Ziel. Der Auftaktspieltag könnte nun aber schon erste Hinweise darauf liefern, dass sich die Wege der beiden ungleichen Vereine künftig trennen. <p>  Der Auftakt ist gemacht! Drei Monate lang mussten die Fans warten, ehe die Bundesliga endlich wieder aus der Sommerpause zurück ist. Nun greifen die 18 besten Teams des Landes wieder nach Meisterschaft, Europapokal und Klassenerhalt.  </pre>


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<pre>Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle, laut der der Wolfsburger Abstand auf die Berliner und somit den vierten Platz immer noch beachtliche fünf Zähler beträgt.  <p> Ein ganz seltener Fehler von Manuel Neuer, der einen Eckball durch die Finger flutschen ließ, ermöglichte den Fuggerstädtern den Ausgleich. Felix Götze drückte den Ball über die Linie.  <p>  Nach zuvor fünf ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge kam die Hertha zuletzt nicht an der TSG Hoffenheim vorbei – so richtig ungelegen scheint das anstehende „Spitzenspiel“ dennoch nur den im Olympiastadion gastierenden Fohlen aus Mönchengladbach zu kommen. <p> Dies jedoch mit hervorragenden Erfolgsaussichten. Geht die gegen den FCI noch unbesiegte TSG doch nicht nur aus tabellarischer Perspektive betrachtet, sondern auch in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit in die Partie. <p>  In den vergangenen vier Vergleichen blieb der FSV nicht nur ungeschlagen, drei davon endeten sogar mit einem rheinhessischen Dreier.  </pre> 


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<pre> – Nach dem Remis gegen Mainz scheint FCK-Coach Stefan Ruthenbeck einer allmählich den Mut verlierenden Truppe vorzustehen.  <p> Am vergangenen Freitag wurde mehr denn je offensichtlich, wie schmerzlich der noch immer an einem Muskelfaserriss laborierende Raffael als Taktgeber fehlt; in Abwesenheit des Brasilianers haben es dessen Mitspieler lediglich auf drei Torerfolge in sechs Partien gebracht.  <p>  Das dürfte jedoch weniger mit der körperlichen Fitness als vielmehr mit der geistigen Frische zu tun haben. „Das kommt mehr vom Kopf. Alle haben die Ergebnisse gesehen, die Mannschaft war irgendwie verkrampft“, so Hertha-Coach Dardai am Montag. <p>  Gegen die legendäre Heimstärke der Berliner dürfte seitens der in der Fremde noch komplett sieglosen Kleeblätter schließlich kein Kraut gewachsen sein: <p>  Der bisherige Saisonverlauf legt nahe, dass die erwiesene Offensivstärke der Dortmunder für den HSV tödlich ist; schließlich vermochten sich die Hamburger zuletzt nur dann mit Punkten einzudecken, wenn die eigene Defensivabteilung den Schaden erfolgreich in Grenzen hielt.  </pre>


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<pre> Sollte am Samstag ein Sieg in Hamburg folgen, wäre Köln wieder einigermaßen dran. Der Rückstand auf den HSV würde auf drei Punkte zusammenschmelzen und auch die Relegation wäre dann wieder in Reichweite. Im Fall einer Niederlage wäre Kölns Zug Richtung Klassenerhalt allerdings wohl endgültig abgefahren.  <p> Auch dieses Mal werden wir wieder Favoriten Kombiwetten suchen, aber auch einen Risiko-Tipp mit hoher Wettquote zusammenstellen.   <p> Zwar fingen sich die Eisernen zuletzt in Bochum einen ärgerlichen Dämpfer ein: An der Alten Försterei hatte es für die nunmehrigen Gäste vom Niederrhein aber noch nie zu einem Sieg gereicht. <p>  Selbst ein Sieg könnte inzwischen aber nichts mehr daran ändern, dass der VfL der in den letzten Zügen liegenden Saison kaum noch etwas Positives abgewinnen kann; auch das überraschend gute Abschneiden in der Champions League wird längst von der Tristesse im Liga-Alltag übertüncht.  <p> Rein statistisch deutet allerdings nur wenig auf ein bevorstehendes Überholmanöver hin: Gegen die TSG mussten sich die Berliner schließlich schon in der vergangenen Saison in ihre erste Heim-Niederlage der damals bereits weit fortgeschrittenen Rückrunde fügen.  </pre>


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<pre> Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab.  <p> „Wenn wir die weiter haben, packen wir den Klassenerhalt hundertprozentig“, ist er überzeugt. Die Tabelle gibt ihm Recht: Nach elf Spieltagen waren die Schanzer mit gerade mal zwei Pünktchen noch heillos unterlegenes Schlusslicht, mittlerweile stehen sie wieder auf dem Relegationsplatz.  <p>  Wird sich die Alte Dame nach der Quarantäne zum einen zunächst erst einmal wieder akklimatisieren müssen, dürften zudem auch den Minimalisten aus Bielefeld nicht allzu viele Treffer zuzutrauen sein. <p>  RB wird sich auf einiges einstellen müssen, und das, wo die Sachsen doch ohnehin nur zwei der letzten acht Partien gewannen und in der Fremde eines der jüngsten sieben? Ende September hielten die Bullen zudem letztmals die Null auswärts.  <p> „Wir sind gedanklich auf viele Szenarien vorbereitet und wissen, was zu machen ist. Wir müssen die Lockerheit erhalten und brauchen keine Panik zu vermitteln“, erklärt Hannover-Manager Horst Heldt.  </pre>


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